Dienstag , November 13 2018
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Anleger können über Finnest.com in den Bio-Safthersteller Voelkel investieren

Wien/Pevestorf – Der Finanzierungs-Spezialist Finnest vermeldet ein weiteres großes Finanzierungsprojekt eines deutschen Mittelständlers: Ab heute können Anleger über Finnest.com in die Voelkel GmbH investieren. Der deutsche Marktführer bei Bio-Frucht- und Gemüsesaftgetränken im Fachhandel aus dem niedersächsischen Wendland nutzt damit die Möglichkeit der Finanzierung, die sich mittelständischen Unternehmen als Ergänzung und Alternative zur Bankfinanzierung anbietet.

„Es freut uns, dass sich mit Voelkel ein weiteres etabliertes Unternehmen mit jahrzehntelanger Historie und einem gesunden Wachstum für die Finanzierung über Finnest entschieden hat“, erklärt Finnest-Co-Gründer Jörg Bartussek. Zudem sei Voelkel in einem spannenden Boommarkt aktiv, so Bartussek weiter.

Voelkel mit Sitz in Höhbeck, Ortsteil Pevestorf, wird im laufenden Geschäftsjahr Umsatzerlöse von etwa 58 Millionen Euro erreichen. Das Familienunternehmen, das bereits in 3. Generation geführt wird, zählt zu den renommiertesten deutschen Frucht- und Gemüsesaftherstellern in Bioqualität. Die Produktpalette aus rund 200 Säften, im eigenen Hause verarbeitet, wird in 30 Länder vertrieben. Der heimische Multisaft des Unternehmens wurde von der Zeitschrift „Ökotest“ mit der Bestnote „sehr gut“ bewertet. Voelkel erzielte über die letzten fünf Jahre ein Umsatzwachstum von rund 30 Prozent und verfügt über eine Eigenkapitalquote von 27 Prozent.

Voelkel-Geschäftsführer Stefan Voelkel begründet die Entscheidung für Finnest folgendermaßen: „Uns hat der innovative Ansatz überzeugt: Finnest.com ermöglicht uns als mittelständischem Unternehmen einen Zugang zum privaten Kapitalmarkt, den es so bislang nicht gab; wir bekommen von Investoren wie unseren Kunden oder Geschäftspartnern längerfristiges Mezzaninekapital zur Verfügung gestellt. Das stärkt unsere Bilanzstruktur und ermöglicht uns gleichzeitig ganz neue Formen des Marketings.“

Bei Voelkel haben die potenziellen Investoren die Wahl eines jährlichen Zinses zwischen drei bis fünf Prozent. Die Laufzeit beträgt fünf Jahre, die Mindesteinlage liegt bei 1.000 Euro. Das Prinzip von www.Finnest.com ähnelt dem einer klassischen Unternehmensanleihe mit Bookbuilding-Verfahren: Die Anleger schlagen auf der Plattform die Höhe ihrer Verzinsung selbst vor – ob es tatsächlich zur Investition kommt, entscheidet am Schluss einer Finanzierungsrunde dann das Unternehmen, das nur die attraktivsten Investment-Angebote auswählt.

Finnest bietet eine professionelle Verbindung von Schwarmfinanzierung und klassischem Corporate Finance, also der Unternehmensfinanzierung über die Bank: Im Vergleich zu bisherigen Finanzierungs-Plattformen liegen die durchschnittlichen Transaktionssummen und Einlagen deutlich höher, nämlich im hohen sechsstelligen Bereich und bei 7.000 Euro pro Investor; das maximal zulässige Gesamtvolumen eines Projekts liegt in Deutschland derzeit bei 2,5 Millionen Euro. „Mit unserem einzigartigen Modell adressieren wir gezielt jene etablierten Mittelständler, die bisher fast ausschließlich auf Bankkredite angewiesen waren“, so Jörg Bartussek. Finnest sucht seine Projekte gezielt ausschließlich im Kreis der profitabelsten und bonitätsstarken Mittelständler mit langjährig etabliertem Geschäftsmodell.

Seit Herbst 2015 ist Finnest erfolgreich in Österreich am Markt. Das erste deutsche Unternehmen, an dessen Finanzierung sich Investoren über Finnest.com beteiligen konnten, ist die auf IT im Sozialbereich spezialisierte Risus GmbH.

Starttermin für das Bookbuilding bei Voelkel ist der 6. Dezember, interessierte Investoren finden weitere Informationen unter https://www.finnest.com/de/in-voelkel-investieren/

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