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Das Bundesfinanzministerium gründet FinTechRat

Digitale Finanztechnologien sind auf dem Vormarsch. Fortschritte in der Informations- und Kommunikationstechnologie ermöglichen neuartige Geschäftsmodelle, verändern Wertschöpfungsketten und schaffen neue Verbreitungskanäle für Finanzdienstleistungen. Dies bringt Chancen und Herausforderungen für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft mit sich.

FinTechRat soll Bundesfinanzministerium beraten

Das Bundesministerium der Finanzen möchte diese Veränderungen durch Experten begleiten lassen und hat daher am 22. März 2017 den FinTechRat ins Leben gerufen. Der FinTechRat soll das Ministerium zu Fragen der digitalen Finanztechnologie, insbesondere zu (informations-) technologischen Entwicklungen, ihren Potentialen sowie zu Chancen und Risiken beraten.

Seine erste Tagung fand am 22. März 2017 unter dem Vorsitz von Jens Spahn, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, statt. Spahn (CDU) hat große Ziele:

Der FinTechRat stärkt den praxisbezogenen Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu Themen der digitalen Finanzwirtschaft und soll dazu beitragen, die Rahmenbedingungen für diesen Sektor weiter zu verbessern. Ein weiterer Schritt, um Deutschland als FinTech-Hub Nr. 1 in der EU zu etablieren.“

Gremium setzt sich aus Fintechs, Banken und Versicherungen zusammen

Der FinTechRat setzt sich bisher aus 20 Mitgliedern zusammen. Dabei handelt es sich um Vertreter von FinTechs, Banken und Versicherungen sowie Wissenschaftlern, die zur Digitalisierung des Finanz-sektors forschen. Ergänzt wird der FinTechRat durch Aufsicht und Ministerien. Die Mitgliedschaft ist ein persönliches Ehrenamt.

 

(Bildquelle: Bundesministerium der Finanzen)

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